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<pre>Darüber hinaus konnten Johannes Flum, Lasse Sobiech und Aziz Boudhaddouz in den vergangen Tagen angeschlagen nicht mittrainieren.  <p> Zumal die Regensburger unserer Meinung nach mit deutlich breiterer Brust als der oberbayerische Nachbar in der heimischen Continental Arena auftreten dürften.  <p>  Die Rollen vor der Partie könnten kaum klarer verteilt sein. Während heimschwache Bochumer derzeit alle Mühe haben, sich von den Abstiegsplätzen fernzuhalten, marschiert der auswärtsstarke FC Nürnberg mit großen Schritten auf die Bundesliga zu. <p> Mit nun 18 Zählern rangieren die Eisernen vor dem 1Spieltag auf dem vierten Tabellenplatz und könnten sich mit einem weiteren Erfolg gegen Greuther fürth im oberen Tabellendrittel festsetzen. <p>  In der aktuellen Form der Gäste kann ich mir einen Auswärtssieg nicht vorstellen. Allerdings sollte sich Hamburg treu bleiben und auch im 17. Pflichtspiel dieser Saison ein Tor erzielen. In den ersten 16 Pflichtspielen ist das den Rothosen jedenfalls immer gelungen.  </pre>


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<pre>Als nach dem kaum noch für möglich gehaltenen Ausgleichstor sämtliche Dämme brachen, wurde offensichtlich, dass die Euphorie erfolgreich über die Sommerpause gerettet worden ist: Mit der jüngst gezeigten Moral dürfte das Team demnächst noch so manchem Kontrahenten im Wege stehen.  <p> Gegen den MSV können die Bielefelder daher durchaus selbstbewusst in die Partie gehen, zumal die Arminia in den letzten drei Spielen ohne jede Niederlage blieb.  <p>  Köln hat sich nach dem 1:1 im Heimspiel gegen den feststehenden Absteiger Regensburg von Trainer Gerhard Struber getrennt. Nun soll Friedhelm Funkel die Geißböcke in die Bundesliga führen. Nur eines der letzten fünf Spiele hat der Effzeh gewonnen (2U, 2N). <p> Gehörte Union Berlin in der vergangenen Saison noch eher zu den Überraschungsteams, zählen die Eisernen in dieser Spielzeit fraglos zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten. <p>  Die Argumente für einen Heidenheimer Erfolg in Berlin halten sich demnach in Grenzen.  </pre> 


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<pre> Nach der klaren 1:4-Schlappe beim HSV, der zweiten Niederlage in Folge und überhaupt nur einem Punkt an den letzten drei Spieltagen, hat man in Düsseldorf nach eigenen Angaben den direkten Aufstieg abgehakt. Bei sieben Zählern Rückstand auf die Spitze ist neun Spieltage vor Saisonende aber eigentlich noch alles möglich. Gegen Regensburg ist ein Dreier jedenfalls fest eingeplant. Die letzten vier direkten Duelle gewann die Fortuna allesamt zu Null.  <p> Am neunten Spieltag wartet nun aber erst einmal Arminia Bielefeld auf die Franken. Die Bielefelder sind darum bemüht, die Spitzengruppe nicht aus den Augen zu verlieren.  <p>  Folglich mussten sich die zunächst abgekochter wirkenden Gäste nur eine reichliche Viertelstunde gedulden, um von einem überharten Einsteigen der Kieler Abwehr profitieren zu können: Die per Elfmeter erzielte Führung wurde vom SVS dann sogar noch vor der Halbzeit weiter ausgebaut. <p>  Interessant: Nimmt man die Heimspiele der Osnabrücker aus ihrer letzten Zweitligasaison 2020/2021 hinzu, dann haben sie 15 ihrer letzten 16 Heimspiele verloren. In dieser Spielzeit gingen die Heimpartien gegen Karlsruhe und Nürnberg jeweils mit 3:2 an den Gast. <p>  15 Tore verbuchten die Kieler bislang, was im Schnitt mehr als zwei Toren pro Begegnung entspricht.  </pre>


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<pre> Dicht dahinter mit 23 Treffern folgt Nürnberg. Mehr als die Hälfte seiner Tore (12) erzielte der Club an den letzten beiden Spieltagen. Weiter zurückblickend konnte der FCN seine letzten drei Zweitligaspiele allesamt gewinnen. für drei Dreier hatten die Franken vor dieser Serie insgesamt 16 Partien gebraucht. Der HSV ist der Angstgegner der Nürnberger. Seit Gründung der Bundesliga hat der Club gegen keinen Verein so viele Ligaspiele verloren wie gegen Hamburg (41).  <p> Nicht zuletzt die Heimbilanz dürfte die Regensburger Verantwortlichen nach neun absolvierten Spieltagen nicht vollends zufrieden stimmen.   <p> Insgesamt sechs Neue fanden in den letzten Monaten den Weg in die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins — darunter der vormalige KSC-Verteidiger David Kinsombi sowie Amara Conde und Atakan Karazor von Wolfsburg bzw. Dortmund II. <p>  Nach zuvor drei Siegen in Folge musste der FC St. Pauli in den beiden vergangenen Partien empfindliche Niederlagen einstecken.  <p> Seit Wochen stecken die Bielefelder im Tabellenkeller fest. Dennoch zeigten die Arminen in den vergangenen Wochen ihr spielerisches Potenzial. Der Höhepunkt war dabei das 2:2-Unentschieden beim Aufstiegsanwärter Hannover 96 am vergangenen Wochenende. Allerdings tun sich die Ostwestfalen sehr schwer, Spiele zu gewinnen.  </pre>


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<pre> Aktuell präsentieren sich die Lauterer demnach wie ein sicherer Absteiger und gehen selbst gegen schwache fürther nur als Außenseiter in die Partie.  <p> Die Ostwestfalen führen das head-to-head mit sechs Siegen und zwei Remis bei 16:6 Toren an. In der letzten Saison gewann Paderborn zu Hause mit 4:2 und auswärts mit 4:3.  <p>  Das letzte Duell am 1Spieltag der laufenden Saison endete in Braunschweig mit einem 2:2. <p>  So musste Beierlorzer in den vergangenen Trainingseinheiten einzig auf Sebastian Freis (Bauchmuskelzerrung) und Asger Sörensen (angeschlagen) verzichten.  <p> Bei den Stuttgartern ist die Erleichterung nach dem Sieg im Südwest-Derby gegen den KSC groß. Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Folge konnte sich der VfB im Aufstiegskampf zurückmelden und bleibt neben Hannover 96 erster Anwärter auf die Zweitliga-Meisterschaft.  </pre>


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